Videoüberwachung

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Die Videoüberwachung von privaten oder gewerblichen Räumen und Aussenanlagen hat zwei wesentliche Vorteile:

  • Sie kann präventiv vor gesetzwidrigen Handlungen schützen.
  • Sie leistet nützliche Dienste bei der Aufklärung von gesetzwidrigen Handlungen.

Beim Einsatz von Videoüberwachungssystemen müssen nicht nur technische, sondern auch rechtliche Aspekte berücksichtigt werden.

Technische Aspekte
  • Wie sind die Lichtverhältnisse am zu überwachenden Ort?
  • Liefert die Kamera Bilder in ausreichender Qualität?
  • Wie und wo werden die Aufnahmen gespeichert?
  • Sind die Kameras genügend gegen Sabotage und Vandalismus geschützt?
Rechtliche Aspekte

Das Aufnehmen von Personen ohne deren Einverständnis und das Auswerten der gewonnenen Daten stellt einen erheblichen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht dar. Aus diesem Grund regeln die Datenschutzgesetze die Voraussetzungen für eine rechtlich zulässige Videoüberwachung und legen die Rahmenbedingungen für die weitere Bearbeitung der gespeichterten Aufnahmen fest. Sind die massgebenden gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, dann ist eine personenbezogene Videoüberwachung rechtlich unzulässig.

Für Videoüberwachungsanlagen in privaten Räumen und am Arbeitsplatz legt das Bundesgesetz über den Datenschutz die Voraussetzungen fest.